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| Übungsbericht vom 20.06.2011 |
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Großübung auf dem Nordhäuser Bahnhof
Am Mittwoch, den 01.06.2011, gegen 16.00 Uhr erfolgte die Alarmierung der Polizeidirektion, der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren
der Stadt Nordhausen sowie der Rettungsdienste und des THW OV Nordhausen. Die Meldung lautete: Kollision zwischen einem Personen- und einem Güterzug auf dem Bahnhof Nordhausen.
Laut Übungskonzept des Aus- und Fortbildungszentrums der Bundespolizei Eschwege, welches diese Übung gemeinsam mit der DB organisierte, befanden sich mehrere
Schulklassen in dem Zug. Bereits nach kurzer Zeit lief das Notfallmanagement der DB an und die ersten Einsatzkräfte trafen an der Unfallstelle ein. Die Polizei sperrte den
Unglücksort ab. Nachdem die DB die Einsatzstelle freigegeben hatte konnten die Feuerwehren mit der Rettung der verletzten Personen beginnen. Die Polizei begann mit
der Spurenssicherung und ein Spürhund machte sich auf die Suche nach einem vermissten Lokführer. Die Rettungskräfte vom DRK und Johanniter bauten ihren Behandlungsplatz
auf, um dort die geretteten Personen zu versorgen.
Der THW-Ortsverband Nordhausen hatte die Aufgabe sich bereitzuhalten, um bei Bedarf die Unfallstelle auszuleuchten. Diese Alarmierungsübung hat dem Ortsbeauftragten Jens
Lehnert gezeigt, dass die Helfer seines Ortsverbandes in kürzester Zeit einsatzbereit sind.
Auch die Jugendgruppe des Ortsverbandes war in die Übung eingebunden. Als Verletztendarsteller konnten die Mädchen und Jungen ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen.
Zum Abschluss der Einsatzübung versorgte der Betreuungszug des DRK alle Beteiligten mit einer leckeren Erbsensuppe.
Mit dieser Übung sollte die Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzorganisationen geübt und verbessert werden.
Text: Kristin Amling / GSt Erfurt
Fotos zum Bericht:
Fotos: Kristin Amling / Für Großansicht bitte anklicken
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