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| Einsatzbericht vom 01.06.2010 |
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Hochwassereinsatz in Polen wird fortgesetzt
Seit dem 20. Mai befindet sich das THW mit verschiedenen Hochleistungspumpen in den polnischen Überschwemmungsgebieten
im Einsatz gegen die Wassermassen.
Die Überflutungssituation verbessert sich langsam. Die Helfer konzentrieren sich darauf, kritische Infrastrukturen vom Wasser zu befreien.
Die internationalen Module setzen ihre gemeinsame Arbeit mit den polnischen Behörden fort.
Ingesamt sind derzeit 123 THW-Kräfte vor Ort. Beteiligt sind dabei 14 Helfer vom THW-Landesverband Sachsen, Thüringen, aus den
Ortsverbänden Aue-Schwarzenberg, Bautzen, Eilenburg, Kamenz und Rudolstadt/Saalfeld. Auch sie führen den Kampf gegen das Hochwasser fort.
Die Fernstraße 933 zwischen Jastrzebie-Zdroj und Pinowek ist die Einsatzstelle seit dem 29. Mai. Hier haben die Helfer den Auftrag,
die Fernstraße von den Wassermassen zu befreien und für den Straßenverkehr passierbar zu machen. Dabei wird eine 5.000 l/min-Pumpe
in den Dienst gestellt. An der Einsatzstelle „Bahnübergang“ wird mit einer 15.000 l/min-Pumpe gearbeitet.
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